Setzt sich im Massensprint durch: der Australier Caleb Ewan.
Setzt sich im Massensprint durch: der Australier Caleb Ewan.
AP/Christophe Petit-Tesson

Poitiers - Es wurde gerempelt, gestoßen und um jeden Zentimeter gekämpft. Caleb Ewan hat sich in einem Wild-West-Finale revanchiert und ist bei der 107. Tour de France zu seinem zweiten Etappensieg gerast. Auch dank der erneuten Vorarbeit von Anfahrer Roger Kluge siegte Ewan am Mittwoch auf dem elften Teilstück nach 167,5 Kilometern von Châtelaillon-Plage nach Poitiers im Sprint vor dem früheren Weltmeister Peter Sagan und Sam Bennett, nachdem er bereits in Sisteron triumphiert hatte. Schon im Vorjahr war Ewan mit drei Tagessiegen der König der Sprinter. „Es war sehr hektisch. Nach dem zweiten Platz am Dienstag wollte ich unbedingt gewinnen. Ich bin super happy mit dem zweiten Etappensieg. Nach dem ersten Erfolg ist der Druck abgefallen“, sagte Ewan.

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