Madrid - Der FC Bayern ist nicht mehr der Souverän des europäischen Klubfußballs, sondern ein Gigant, der Gefahr läuft, Opfer der eigenen, zur Monotonie neigenden Spielweise zu werden. Das ist die Erkenntnis, welche sich aus dem 0:1 (0:1) der Münchner im Halbfinalhinspiel der Champions League bei Real Madrid ziehen lässt. Als hätte Pep Guardiola, der an diesem Abend bei seinem achten Besuch als Trainer zum ersten Mal das Estadio Bernabéu als Verlierer verließ, für den Showdown in der europäischen Eliteliga keinen Plan B entwickelt. Allerdings stellt dieses 0:1 für das Rückspiel am kommenden Dienstag natürlich noch immer eine brauchbare Ausgangsposition dar.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.