Chemie Leipzig hat derzeit Grund zu jubeln.
Foto: imago-images/Jan Kaefer

BerlinMiroslav Jagatic bleibt vorsichtig. Der Trainer von Regionalligist Chemie Leipzig, einem Verein mit einer mächtigen Fan-Gemeinde, steht mit seinem Team überraschend auf Rang 4 der Tabelle – hinter Viktoria 89 und der VSG Altglienicke, dem Favoriten-Duo auf den Aufstieg in die Dritte Liga, und dem FC Carl Zeiss Jena. Im Duell der Drittliga-Absteiger siegte Jena am Sonntag mit 2:1 gegen Chemnitz.

„Die Stimmung in unserer Mannschaft ist geil“, sagt der 44 Jahre alte Jagatic, der einst auch Coach in Altglienicke war. Fünf Siege, drei Remis und nur zwei Niederlagen lassen die Anhänger von neuen Erfolgen träumen in Leipzig-Leutzsch. Aber Jagatic macht gegenüber dieser Zeitung eine klare Ansage: „Wir genießen die Situation, wollen uns Schritt für Schritt verbessern – als Team und als Verein, aber zu den Aufstiegskandidaten zählen wir definitiv nicht.“

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