Ex-Eisbär Micki DuPont beim letzten CHL-Auftritt der Eisbären
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BerlinDie Champions Hockey League (CHL) verzichtet aufgrund der Coronavirus-Pandemie auf Gruppenspiele und verschiebt den geplanten Saisonauftakt um gut einen Monat. Statt wie geplant am 3. September sollen die ersten Spiele in dem Wettbewerb mit den Eisbären Berlin nun am 6. Oktober stattfinden. Zudem treten die 32 Teilnehmer überraschend von Beginn an in K.o.-Runden mit Heim- und Auswärtspartien an, wie die CHL am Dienstag mitteilte. Die Paarungen stehen noch nicht fest. Aus der Deutschen Eishockey Liga treten neben den Eisbären auch die Teams aus München, Mannheim und Straubing an.

«Die Champions Hockey League ist ein paneuropäischer Wettbewerb mit 13 involvierten Ländern, was bedeutet, dass wir von den Entscheidungen und Regeln von 13 Regierungen abhängig sind», begründete CHL-Präsident Peter Zahner die Entscheidungen. «Unsere teilnehmenden Teams müssen reisen können, und unser Ziel ist, dass die Spiele nur mit Zuschauern in den Arenen gespielt werden.» In Berlin sind nach einem Beschluss des Senats bis zum 24. Oktober keine Zuschauer bei Sportveranstaltungen erlaubt. Das Endspiel ist für den 9. Februar geplant.