Berlin/Hoffenheim - Der 1. FC Union mag nur zwei Punkte aus den ersten beiden Partien dieser Bundesliga-Spielzeit geholt haben, dennoch darf im Fall der Köpenicker getrost von einem gelungenen Saisonstart gesprochen werden. Es zählt bei so einer Einschätzung halt manchmal doch mehr als das nackte Ergebnis, es zählt auch der Eindruck, den man bei so einem Auftritt wie beim 2:2 (1:2) in Hoffenheim gewinnt. Nach einer ersten, etwas wackligen Hälfte war die Mannschaft von Trainer Urs Fischer jedenfalls dem Sieg näher als die Kraichgauer. Wobei sich einmal mehr Max Kruse und Taiwo Awoniyi als auffälligste Akteure hervortaten. Die beiden Angreifer ergänzen sich prächtig, sie sind – ein bisschen Boulevard darf an dieser Stelle auch mal erlaubt sein – das neue Traumpaar des 1. FC Union.

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