Familiärer Fußball-Ausflug an die Alte Försterei: Zu sehen gibt es derzeit nur Kleingruppen-Training.
Foto: Matthias Koch

Frankfurt am Main - Die Nachricht machte am Mittwoch gegen 17 Uhr die Runde: Großveranstaltungen sollen wegen der Corona-Pandemie bis zum 31. August untersagt werden, auch Fußballspiele seien betroffen. Die Ministerpräsidenten der Länder und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verständigten sich, wie sich wenig später bestätigen sollte, in einer Schaltkonferenz auf dieses prinzipielle Verbot. Konkrete Regelungen, etwa zur Größe der Veranstaltungen, sollten demnach durch die Länder getroffen werden. Ob Geisterspiele mit 250 beteiligten Personen als Großveranstaltung gelten, blieb unklar.  Das wäre „kein Thema“ gewesen, erklärte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. „Ob und in welcher Form“ diese möglich seien, führte der CSU-Politiker während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Kanzlerin Merkel aus, „das wird man dann noch diskutieren“. Die Prioritäten bei dem Gipfeltreffen lagen deutlich bei anderen Themen.

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