Herthas Ostkurve steht wie eine Wand hinter ihrer Mannschaft.
Matthias Koch

Berlin - Herthas größter Gegner ist unsichtbar, unberechenbar und tückisch. Das Corona-Virus hält auch den Bundesligisten in Atem. Dennoch gab es ja zuletzt auch einige erfreuliche Nachrichten vom Hauptstadtklub. Dem Profi aus der Bundesliga-Mannschaft, den das Virus erwischt hatte, geht es gut. Die Symptome seien nicht sehr schwer gewesen, war zu erfahren. Dennoch mussten alle Spieler in eine 14-tägige Quarantäne bis Ende März gehen. Infiziert aber, das war wieder eine positive Meldung, war keiner der Mitspieler und auch niemand aus dem Trainerstab. Nach solchen Nachrichten giert man regelrecht angesichts der Fülle der Horrormeldungen, die jeden Tag zu verarbeiten sind. Ich freue mich über jede Meldung, die Hoffnung macht in diesen schweren Stunden. Ich glaube, jeder von uns braucht das in diesen Zeiten.

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