Not macht erfinderisch: Ein Sportkletterer trainiert in der heimischen Wohnung, weil Kletterhallen derzeit gesperrt sind. 
Foto: dpa/Sebastian Gollnow

Berlin - Aus etwas Schlechtem kann Gutes entstehen - das ist ebenso wenig eine Plattitüde wie die Erkenntnis, dass eine Krise Gewissheiten ungewiss werden lässt. Derzeit gilt das für die Coronakrise und den Sport und die Ansicht, das Digitale führe zum schleichenden Ende des Analogen. Aus dieser Perspektive schrumpft mit den wachsenden Aktivitäten im virtuellen Raum die Aktivität in der realen Welt – die körperliche Bewegung.

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