Als dribbeln noch drin war: Martin Hermannsson entwischt Adam Hanga in Alba Berlins Euroleague-Duell mit dem FC Barcelona.
Foto: Bernd König/Imago Images

Berlin - An das schöne Wetter in Berlin kommt Reykjavik derzeit nicht mal ansatzweise heran. Nur drei bis sechs Grad Celsius zeigt das Thermometer in der isländischen Hauptstadt, die Sonne ist meist von dicken, grauen Wolken verhangen. Bei diesem Wetter ist es selbstverständlich, dass Martin Hermannsson in diesen Tagen seine Wohnung nur gut bekleidet verlässt. Immerhin, und das ist die erfreuliche Nachricht, darf er das mittlerweile auch wieder. Denn: „In Island ist ein wenig so wie überall auch“, erzählt Hermannsson, „die meisten Restaurants und öffentlichen Orte sind geschlossen.“ Und als Alba Berlins Aufbauspieler am 17. März in die Heimat fliegen durfte, musste auch er bei seiner Ankunft erst einmal 14 Tage in häuslicher Quarantäne verbringen.

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