Licht und Schatten: Viele Japaner zweifeln am Sinn Olympischer Spiele auch nach der Corona-Krise.
Foto: dpa/Jae C. Hong

Tokio - Es sah so aus, als wäre Japan von Covid-19 kaum betroffen. Die Leute sollten möglichst im Homeoffice arbeiten, Schulen blieben geschlossen, Sportevents wurden abgesagt. Doch die Olympischen Spiele, so betonten die Organisatoren, würden ganz bestimmt im Juli starten. Seit aber am 24. März auf großen internationalen Druck hin „Tokyo 2020“ in den Sommer 2021 verschoben wurde, sieht auch in Japan vieles anders aus.

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