Kanut Ronald Rauhe hält die Verschiebung für richtig.
Kanut Ronald Rauhe hält die Verschiebung für richtig.
Foto: Matthias Wjst/Imago Images

Berlin - Ronald Rauhe (Olympiasieger im Kanurennsport): „Das war gesellschaftlich unumgänglich. Diese Spiele wären die Hölle für uns gewesen. Wir waren in einem ständigen Dilemma: Auf der einen Seite wollten wir trainieren, auf der anderen unserer Vorbildfunktion in der Gesellschaft gerecht werden und Kontakte meiden. Andererseits: Ich wollte nach den Spielen meine Karriere beenden. Jetzt muss ich das erstmal sacken lassen und mit meiner Frau Gespräche führen. Das dauert jetzt vielleicht ein paar Wochen.“

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