Ziemlich vernebelt: Der Berliner Fußball-Verband rückt sich selbst nicht gerade ins beste Licht.
Ziemlich vernebelt: Der Berliner Fußball-Verband rückt sich selbst nicht gerade ins beste Licht.
Foto: Imago Images/Sebastian Wells

Berlin - Der Verschleiß an Vizepräsidenten in diesem Jahr ist hoch beim Berliner Fußball-Verband (BFV), die Verweildauer kurz. Sascha Kummer war im Mai genau 19 Tage im Amt. Kamyar Niroumand, der ihm am 1. September als Vizepräsident Qualifizierung und Soziales nachfolgte, blieb elf Tage länger im Gremium des mit 170.000 Mitgliedern größten Berliner Sportfachverbandes. Am 1. Oktober informierte Niroumand BFV-Präsident Bernd Schultz dann darüber, sein Amt mit sofortiger Wirkung niederzulegen.

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