Berlin - Der erste Auftritt der Eisbären in dieser Saison mit dem 3:2-Heimsieg gegen die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven war insbesondere für Sportdirektor Stéphane Richer weitaus mehr als nur ein gelungener Einstand in eine mit Sicherheit ungewöhnliche Spielzeit. Es ist der von ihm zusammengestellten Mannschaft am Freitagabend nämlich nicht nur gelungen, den Anhängern die schlimmsten Befürchtungen zu nehmen. In der Vorbereitung machte der EHC, teils personell geschwächt, einen besorgniserregenden Eindruck. Diese ersten 60 Minuten gaben vielmehr einen Vorgeschmack, welches Potenzial in dem Team steckt, wenn die Folgen der Corona-Infektionen ausgestanden und die neuen Kräfte voll integriert sind. Kris Foucault mit seinem Führungstor und der Vorlage zum 2:1 sowie Matt White, der genau hier traf und an allen drei Toren beteiligt war, haben sich selbst, dem Team und den Verantwortlichen einen Traumeinstand beschert.

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