Darts-Profi Hopp: „Lange nicht da, wo ich war“

Der frühere deutsche Darts-Primus Max Hopp sieht seine eigene Entwicklung kritisch: „Ich bereue es ein bisschen, zu viel technisch experimentiert zu haben.“

ARCHIV - Früher deutscher Darts-Primus: Max Hopp.
ARCHIV - Früher deutscher Darts-Primus: Max Hopp.Bradley Collyer/PA Wire/dpa

Niedernhausen-Der frühere deutsche Darts-Primus Max Hopp sieht seine eigene Entwicklung kritisch: „Ich bereue es ein bisschen, zu viel technisch experimentiert zu haben.“

„Auf der anderen Seite ist nach wie vor viel Fokus auf meine Person. Auch damit tu ich mich stellenweise schwer, das alles abzufedern. Ich bin noch lange nicht da, wo ich war“, sagte Hopp der Deutschen Presse-Agentur vor der am 7. November beginnenden Super League, in der 24 Teilnehmer einen WM-Platz für das Turnier in London (ab 15. Dezember) ausspielen.

Anders als Gabriel Clemens und Martin Schindler hat Hopp sich nicht über die Rangliste für den Jahreshöhepunkt im Alexandra Palace qualifiziert. Der 27-Jährige droht deshalb zum zweiten Mal in Serie die WM zu verpassen. „Ich glaube, dass wir eine junge und sehr ausgeglichene Super League erleben. Es gibt für mich mehrere Kandidaten für den WM-Platz“, sagte Hopp. Neben ihm sind auch Fabian Schmutzler, Lukas Wenig und Florian Hempel Anwärter auf den deutschen WM-Startplatz. Gespielt wird fünf Tage lang in Niedernhausen.