Berlin - Auf dieses breite Lächeln hatte man in Berlin lange verzichten müssen. Selbst am Donnerstag blieb es lange Zeit noch verborgen. Erst als Gina Lückenkemper endlich auf die kleine Bühne gerufen wurde und ihre Maske absetzen durfte, war die Freude der Sprinterin deutlich sichtbar. Das strahlende Lächeln war nicht nur einmal während der digitalen Pressekonferenz zu sehen, die positive Ausstrahlung der Sprinterin sprang einen Tag vor ihrem Start beim Istaf Indoor förmlich durch den Monitor. Nach 1099 Tagen wird sie am Freitag erstmals wieder an einem Wettkampf in der Arena am Ostbahnhof teilnehmen und hat „richtig Bock“, wie es sofort aus ihr heraussprudelte.

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