Berlin - Die Flammen stiegen auf, die Zuschauer auf den Rängen jubelten und auch Armand Duplantis hatte für einen Moment die Arme aus Freude nach oben gerissen, nur um sich kurz darauf mit ihnen vor der doch noch fallenden Latte zu schützen. Für den Bruchteil einer Sekunde hatte es so ausgesehen, als würde eben diese auf 6,19 Meter hüpfende Latte in dieser luftigen Höhe verbleiben und der Schwede damit einen neuen Hallen-Weltrekord aufstellen. „Der Weltrekord im Stabhochsprung hat sprichwörtlich gewackelt“, sagte Martin Seeber. Und viel treffender, als es der Meetingdirektor des Istaf Indoor tat, hätte man diesen beinahe historischen Moment nicht formulieren können.

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