Zu wenig Abstand beim Jubeln: Matheus Cunha (l.) und Vedad Ibisevic.
Zu wenig Abstand beim Jubeln: Matheus Cunha (l.) und Vedad Ibisevic.
Imago Images/Thorsten Wagner

Hoffenheim - Bruno Labbadia war unmittelbar nach dem 3:0-Sieg in Hoffenheim so gut gelaunt, dass er die Suche nach Synonymen aufgab und gleich dreimal vom „Brustlöser“ sprach, den der Sieg für seine Mannschaft bedeutet habe. Und tatsächlich gab es ja einige Gründe, warum dieser Sieg ein echter Anlass war, ganz tief durchzuatmen. Zum einen hatte die Hertha das Spiel dann doch sehr viel deutlicher bestimmt, als es die Hoffenheimer Spieler wahrhaben wollten, die nicht müde wurden, ihre eineinhalb Chancen ins Feld zu führen. Und zum anderen kann die Hertha, die ja nicht nur laut Labbadia immer noch „mitten im Abstiegskampf“ steckt, die drei Zähler auch angesichts des Restprogramms sehr gut gebrauchen. 

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