Nach Luftsprüngen ist der Mannschaft von Dynamo Dresden derzeit nicht. Die lokale Gesundheitsbehörde hat über Team, Trainer und Betreuer eine 14-tägige Quarantäne verhängt.
Foto: Imago Images

Frankfurt a. M. - Bereits vor der Autofahrt aus seinem Frankfurter Wohnort in die Sendezentrale des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) auf dem Mainzer Lerchenberg hatte Christian Seifert von der schlechten Nachricht erfahren: Die gesamte Mannschaft, Trainer- und Betreuerstab des Zweitligisten Dynamo Dresden müssen sich nach zwei positiven Corona-Tests auf Anweisung des örtlichen Gesundheitsamtes für 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben. Der vorgesehene Fußball-Spielbetrieb in den beiden Bundesligen ab dem 16. Mai ist nun in bisheriger Form nicht mehr zu halten. „Wir haben von Anfang an gesagt, dass das etwas ist, worauf wir uns einstellen müssen. Wir ändern nicht das Ziel; wir ändern, wenn überhaupt, die Pläne“, stellte der Geschäftsführer der Deutschen Fußball-Liga (DFL) als Gast im ZDF-Sportstudio klar, doch einen Tag nach seinem 51. Geburtstag hätte sich Seifert schönere Botschaften gewünscht.

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