Das Potenzial von Matheus Cunha ist noch lange nicht ausgereizt.
Das Potenzial von Matheus Cunha ist noch lange nicht ausgereizt.
Foto: City-Press

Berlin - Bruno Labbadia gehört zu der Kategorie Trainer, die auf Pressekonferenzen und in Gesprächen stets kontrolliert und freundlich auftreten. Emotionen verbirgt der 54-Jährige bei solchen Auftritten gern. Aber auf dem Platz ist der ehemalige kampfstarke Mittelstürmer immer in Bewegung. Die Torgelegenheiten seiner Spieler ahmt er oft – sicher ohne es zu merken – körperlich nach. So auch am zurückliegenden Sonnabend beim 4:1-Sieg der Hertha in Bremen. Als etwa Stoßstürmer Krzysztof Piatek nach einer Flanke von Peter Pekarik zum Kopfball hochstieg, war Folgendes zu beobachten: Labbadia schnellte auf die Zehenspitzen hoch, machte sich lang, drückte sein Kreuz durch, bog sich und köpfte in Gedanken mit. Der Kopfball des polnischen Profis aber knallte nur an die Latte. Später allerdings konnte Labbadia noch viermal über Treffer jubeln – drei davon durch seine Stürmer erzielt.

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