Berlin - Parker Tuomie stand sinnbildlich für den dritten Auftritt beim Vorbereitungsturnier für die kommende DEL-Saison. Vor dem Mikrofon von MagentaSport, das zugleich Namensgeber dieses Formats ist, sagte der Stürmer der Eisbären: „München ist eine starke Mannschaft, und dafür hatten wir das wirklich gut unter Kontrolle. Im letzten Drittel fehlt uns vielleicht ein bisschen die Erfahrung, diese Abgeklärtheit, um die Scheiben rauszubekommen.“

Der 25 Jahre alte EHC-Zugang umschrieb mit diesen Worten eine 2:3-Niederlage nach Verlängerung beim EHC Red Bull München. Die vor allem deshalb schmerzte, weil die Eisbären nach zwei Dritteln mit 2:0 führten, wobei sich Tuomie beim 1:0 (9.) als Torschütze feiern lassen durfte, nachdem er einen Schuss von Kapitän Frank Hördler abgefälscht hatte. Beim 2:0 erzielte Marcel Noebels zudem einen Treffer der Marke Wahnsinnstor. Erst legte sich der Stürmer, der nach der abgebrochenen Vorsaison zum wertvollsten Spieler der DEL ausgezeichnet wurde, den Puck durch die Beine zurecht und lupfte ihn dann ohne hinzusehen über Münchens Torwart Kevin Reich (29.).

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