Serge Gnabry war beim Spiel gegen Hertha BSC nicht wirklich zufrieden.
AFP

München - Gut zwei Stunden vor Ende der Transferfrist am Montag, um 18 Uhr, kam die offizielle Bestätigung für die Verpflichtung von Eric Maxim Choupo-Moting. Eine halbe Stunde später folgte auch die für Douglas Costas Rückkehr drei Jahre nach seinem Abschied vom FC Bayern. Und da zudem noch Bouna Sarr den Medizincheck der Münchner absolvierte, geriet das Ende der Transferperiode dieses Sommers beim FC Bayern ähnlich wie ihr irrwitziges 4:3 (1:0) gegen Hertha BSC am Sonntagabend, das erst in der dritten Minute der Nachspielzeit seine letzte Pointe gefunden hatte. Für diese hatte Robert Lewandowski mit seinem verwandelten Foulelfmeter gesorgt, mit seinem vierten Tor nach dem 1:0 (40.), 2:0 (51.) und 3:2 (85.). Doch weil die Berliner durch Jhon Cordoba (59.), Matheus Cunha (71.) und Jessic Ngankam (88.) zweimal den Rückstand ausgeglichen hatten, bedurfte es schon eines weiteren besonderen Tages von Europas Fußballer des Jahres Lewandowski und einer guten Portion Glück, damit es noch zum finalen Erfolg reichte und nicht in einem Fehlstart mündete.

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