Berlin - Es ist langsam vorangegangen, mit vielen Unterbrechungen. Der Schnee, den der Sturm den BR Volleys am Sonnabend auf dem Rückweg von Frankfurt nach Berlin vor die Busfenster und auf die Fahrbahn wirbelte, dazu die Kälte, stoppte sie immer wieder. „Wir mussten teilweise auf der Autobahn anhalten, weil die Scheibenwischer eingefroren sind“, sagt Außenangreifer Denis Kaliberda. 

Und vielleicht war diese Rückfahrt nach dem 2:3 beim Bundesliga-Konkurrenten United Volleys symbolhaft für die bisherige Saison der BR Volleys: widrige Umstände, langsames Vorankommen, der Fortschritt macht Pause. „Wir waren einfach als Team schlecht, nicht dominant“, sagt Kaliberda zu der Partie, die eine Generalprobe für die Champions-League-Rückrunde von Dienstag bis Donnerstag in Kasan sein sollte. In Tatarstan, wo es bei bis zu minus 26 Grad Celsius noch eisiger zugeht als derzeit in Deutschland, treffen die BR Volleys am Dienstag auf ACH Volleys Ljubljana (17 Uhr, xyzsports.tv) und am Mittwoch auf Zenit Kasan (14 Uhr, xyzsports.tv). Das polnische Team von Jastrzebski Wegiel sagte wegen Corona-Fällen im Team wie schon beim Hinrundenturnier in Berlin ab.

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