Berlin/Dortmund - Es sind Tage und Stunden der Ernüchterung für die Spieler und Verantwortlichen des 1. FC Union Berlin. Denn am Sonntag ging die Elf von Trainer Urs Fischer wie schon am Donnerstag nach einem leidenschaftlichen Kampf als Verlierer vom Platz. 71 Stunden nach dem 1:3 bei Slavia Prag im Auftaktspiel der Conference-League-Gruppenphase unterlagen die Köpenicker beim Ligaspiel in Dortmund dem gastgebenden BVB mit 2:4 (0:2), wirkten wie vor drei Tagen zunächst total überfordert, um sich in der zweiten Hälfte erneut an einem wundersamen Comeback zu versuchen. Fakt ist allerdings, dass Unions Cheftrainer in den kommenden Tagen nach der seltenen Erfahrung von zwei Niederlagen in Folge erst mal mit Aufbauarbeit beschäftigt sein wird.

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