Hoch hinaus: Unions Trainer Urs Fischer nimmt gern die drei Punkte mit aus Frankfurt. 
Foto: GEtty Images/Matthias Kern

Frankfurt - Nun, Faschingslieder zum Mitschunkeln waren es nicht, die in der Frankfurter Arena am Rosenmontag aus der Gästekabine dröhnten. Trotzdem lief die Partymusik noch ein bisschen länger bei Union Berlin, wo nach dem 2:1-Erfolg bei Eintracht Frankfurt – dem zweiten Auswärtssieg in Folge – der Rückflug in die Hauptstadt ohnehin erst für Dienstag terminiert war. „Wir nehmen die drei Punkte gerne mit nach Berlin“, sagte Urs Fischer. Für die Endabrechnung sei das „wichtig, sehr wichtig.“Ansonsten betonte der Union-Trainer  mit der ihm offenbar angeborenen Demut „das nötige Wettkampfglück des Aufsteigers“. Aber: Die Eisernen müssen sich nicht schämen, zur Frankfurter Fastnacht  die Spaßbremse gespielt zu haben. Dem Schweizer musste schon ein Österreicher zur Seite springen musste, um das Gesamtwerk in Köpenick zu würdigen.

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