Die Eisernen gehen gestärkt in die Transferpause.
Foto: Imago Images/Revierfoto

Berlin-Köpenick - Wenn man etwas aus der vergangenen Woche gelernt hat, dann das: Der 1. FC Union hat sich etwas getraut. Als nach dem Wechsel von Sebastian Andersson zum 1. FC Köln die Frage aufkam, wie die Eisernen auf den Abgang ihres besten Stürmers reagieren würden, gab es drei Optionen: Andersson eins zu eins zu ersetzen, seinen Verlust mit dem vorhandenen Personal aufzufangen oder mit punktuellen Verstärkungen auf unterschiedlichen Positionen das eigene Spiel flexibler zu machen.

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