Unions geballte Jokermacht: Joshua Mees, Sebastian Polter, Anthony Ujah (v. l.).
Foto: Ottmar Winter

Berlin-Köpenick - Zu einer der vielen kniffligen Aufgaben eines Fußballtrainers gehört auch, seine Mannschaft stets bei Laune zu halten. Das ist vor allem bei einer 34 Spieltage andauernden Bundesliga-Saison nicht immer ganz einfach. Zumal man, wie der 1. FC Union, um den Ligaverbleib kämpft und dazu auch noch einen 32 Mann starken Profikader hat. Der XXL-Kader berge natürlich Explosionsgefahr, befanden vor der Saison viele Experten, darunter auch Torsten Mattuschka. Unruhe könne aufkommen, gerade wenn es ein paar Spiele mal nicht läuft, orakelte der langjährige Union-Kapitän. Sportdirektor Oliver Ruhnert wies darauf hin, dass man ein Problem habe, wenn einer aus der Reihe tanzt. „Und dann kriegt aber auch der Spieler ein Problem.“

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