Die Eisernen jubeln nach dem Treffer von Marvin Friedrich zum 3:0.
Foto: imago-images/Contrast

Berlin-Köpenick - Irgendwie wollte an diesem Freitagabend keiner so richtig nach Hause gehen. Nur langsam schoben sich die rund 4400 Zuschauer nach dem 4:0 (1:0) des 1. FC Union gegen den FSV Mainz 05 aus dem Stadion An der Alten Försterei, auch wenn es rund um die Wuhlheide zu später Stunde bereits auffallend kühl und ungemütlich war. Doch dieser Sieg, der höchste in der noch jungen Bundesliga-Geschichte der Eisernen, wollte diskutiert werden, bei einem Bier in einer der zahlreichen Köpenicker Kneipen oder zu Fuß auf dem Heimweg über die Spindlersfelder Brücke. Diese Treffer wollten analysiert, immer und immer wieder nacherzählt werden, weil jeder für sich eine eigene Geschichte erzählte. Starke Ergebnisse haben die Unioner schon in der vorherigen Saison gefeiert, doch dass die Eisernen dabei richtig guten Fußball spielen – das fühlte sich neu und aufregend an.

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