Ein BIld mit Symbolcharakter: Während Marco Reus und der BVB aufrecht ihr Spiel absolvieren, verbiegen sich die Eisernen und Robert Andrich - und scheitern.
CityPress

Dortmund - Vielleicht war es die breite Brust, die der 1. FC Union aus dem 3:1-Erfolg im Hinspiel mit nach Dortmund gebracht hatte. Vielleicht sollte es ein Überraschungsmoment sein. Oder womöglich war es einfach Trotz, vom haushohen Favoriten nicht umhergeschubst werden zu wollen, der die Eisernen und ihren Trainer Urs Fischer beim Gastspiel im Westfalenstadion dazu bewog, erstmals in der laufenden Bundesligasaison taktisch und personell eine technisch anspruchsvollere Herangehensweise an das Spiel zu wählen, als zuvor. Was es auch war: Es ging schief. Mit 0:5 (0:2) verloren die Köpenicker die Auswärtspartie beim Meisterkandidaten und hatten zu keiner Zeit eine realistische Chance auf einen Punkt. Das war zuvor nur am ersten Spieltag, beim 0:4 gegen Leipzig so gewesen. In Dortmund kam es noch dicker.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.