Berlin - Thomas Härtel muss auf die Frage, wie es aktuell um den Berliner Breitensport steht, nicht lange überlegen: „Ziemlich bitter“, antwortet der Präsident des Landessportbundes Berlin (LSB). Es gehört zu seinen Hauptaufgaben, die Geschehnisse im Berliner Breitensport zu beobachten, die Interessen der Vereine zu erkennen und sie gegenüber der Politik zu vertreten. Keine einfache Sache in Zeiten von Corona und den damit verbundenen Maßnahmen.

Der aktuelle Lockdown, seit im März des vergangenen Jahres erstmals die Sportstätten geschlossen wurden, mitsamt dem Verbot von Amateursport ist der negative Höhepunkt eines turbulenten  Jahres für die Berliner Sportvereine. Wieder steht der Breitensport still und die pandemiebedingten Probleme der Vereine werden verstärkt. Ein damit einhergehender und messbarer Mitgliederschwund bereitet Sorgen – auch vor dem Hintergrund, dass der Lockdown jüngst mindestens bis zum 7. März verlängert wurde.

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