Berlin/Paris - Die Ehre gebührt bei einem Sieg im Galoppsport natürlich in erster Linie dem Pferd. Also in diesem Fall dem vierjährigen Hengst Torquator Tasso, der am Sonntagnachmittag auf der Rennbahn in Paris-Longchamp als drittes in Deutschland trainiertes Pferd nach Star Appeal (1975) und Danedream (2011) beim prestigeträchtigen Prix de l'Arc de Triomphe triumphierte und damit für eine der größten Sensationen in der Geschichte des Galoppsports gesorgt hat. Dank seiner Qualitäten auf tiefem Geläuf, die er von seinem Vater Adlerflug vererbt bekam, aber auch dank der gekonnten Führung durch René Piechulek und dank der perfekten Vorbereitung durch Marcel Weiß sicherte der 725-10-Außenseiter dem Besitzehepaar Helga und Peter Michael Endres die Siegprämie in Höhe von 2,875 Millionen Euro. 

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