Einrollen für die WM im Velodrom: Der Vierer mit Theo Reinhardt, Domenic Weinstein, Nils Schomber und Felix Groß trainiert (v.l.) trainiert in Frankfurt an der Oder.
Einrollen für die WM im Velodrom: Der Vierer mit Theo Reinhardt, Domenic Weinstein, Nils Schomber und Felix Groß trainiert (v.l.) trainiert in Frankfurt an der Oder.
Imago Images/Mausolf

Berlin - Eines will Domenic Weinstein nicht mehr erleben: „Ich habe keine Lust mehr, den anderen hinterherzufahren“, sagt der 25 Jahre alte Radrennfahrer. Das war nämlich vor fünf Jahren noch die Regel, als der junge Schwarzwälder seine ersten Rennen im deutschen Bahnrad-Vierer bestritt. Mit gerade mal 20 Jahren gehörte der Ausdauerspezialist zu den auserwählten Talenten, die das einstige Vorzeige-Team des deutschen Bahnradsports, vor vielen Jahren respektvoll auch Goldvierer tituliert, wieder an die Weltspitze heranführen sollte. Denn von der hatte sich das Team nach der Jahrtausendwende mehr und mehr entfernt. 

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.