Berlin - Kurz vor 15 Uhr saß Thomas Päch am Sonntag schon auf seinem Trainerstuhl in der Arena am Ostbahnhof. Mit seinem Taktikbrett in der Hand machte er sich letzte Notizen vor dem Sprungball zur Partie Alba Berlin gegen Rasta Vechta. Und obwohl Päch die Arena kennt wie die berühmte eigene Westentasche, war die Perspektive für ihn eine ungewohnte. Nicht nur, dass er das Feld zwei Stunden später mit einer 70:86-Niederlage verlassen musste, sondern auch die Seite, von der er sie sah. Vier Jahre lang hat der 38-Jährige auf der Bank von Alba gesessen. Diesmal nahm er als Vechta-Cheftrainer auf der Gästebank seinen Platz ein.

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