Berlin - Wenn Gespräche derzeit auf deutsche Stürmer fallen, sind die Namen häufig die üblichen: Timo Werner, Kai Havertz, Leroy Sané und Serge Gnabry. Selten fällt der Name Luca Waldschmidt, auch wenn der 24-Jährige nun schon zum wiederholten, um genau zu sein zum vierten Male von Bundestrainer Joachim Löw für die deutsche Fußballnationalmannschaft nominiert wurde.

Dabei hat gerade der gebürtige Siegener derzeit die spannendste Geschichte der deutschen Angreifer zu erzählen. Liefert er doch seit diesem Sommer den eindrucksvollen Beweis dafür, dass für junge deutsche Profis nicht nur der FC Bayern, Borussia Dortmund und die englische Premier League als einzige Karriereoptionen infrage kommen. Waldschmidt startet beim portugiesischen Spitzenklub Benfica Lissabon durch.

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