Trotz des klaren Erfolgs musste Torwart Manuel Neuer einige gefährliche Chancen entschärfen.
Foto: Imago Images

Lissabon/München - Am Donnerstag standen beim FC Bayern Regeneration und eine Pressekonferenz mit Vorstand Oliver Kahn an. Ein bewusst gesetzter Medientermin war der Auftritt des künftigen Nachfolgers von AG-Chef Karl-Heinz Rummenigge selbstredend. Doch Kahn war nun gar nicht gekommen, um jene Rolle des Mahners vor dem Finale der Champions League gegen Paris Saint-Germain am Sonntag zu übernehmen, die er früher oft ausgefüllt hatte. Vielmehr gerieten seine Einlassungen zum Ausdruck des immensen Selbstbewusstseins beim deutschen Double-Gewinner, der sich anschickt, die Saison mit dem zweiten Triple der Vereinsgeschichte nach 2013 abzuschließen.

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