Nach dem Triumph ist vor dem Triumph: Bayerns Sportvorstand Hasan Salihamidzic und Trainer Hansi Flick mit dem Champions-League-Pokal.
Foto: Imago Images/Sven Simon

Berlin/München - An diesem Dienstag ist der FC Bayern in die Vorbereitung auf die Saison 2020/21 gestartet, nach nur zwei Urlaubswochen, die bei den Münchnern auf den Gewinn der Champions League folgten. Corona-Tests standen zunächst an, anschließend Cyber-Training mit Übungen im heimischen Garten oder Wohnzimmer. Danach sind „radiologische Untersuchungen und Leistungsdiagnostik“ auf die Agenda gesetzt worden und schließlich am Freitag das erste Mannschaftstraining, nur eine Woche vor dem Bundesligastart gegen den FC Schalke 04.

Es ist ein Programm, das nach der kurzen Pause zwischen dem Abschluss der alten und dem Beginn der neuen Spielzeit wie ein Vorgeschmack auf jene Terminhatz daherkommt, die die Saison 2020/21 für die Münchner und ihre vielen Nationalspieler dauerhaft bereithält. Alleine bis Weihnachten stehen 23 Pflichtspiele in Liga, Pokal, Champions League, Supercup und europäischem Supercup an. Hinzu kommen im Oktober und November für die meisten Münchner noch bis zu sechs Länderspiele für ihre jeweiligen Nationalmannschaften. Echten Weihnachtsurlaub wird es danach auch nicht geben. Die Liga startet in der dicht gedrängten Agenda bereits wieder am 2. Januar, und das Kicken im Akkord wird danach eher noch fordernder, je näher es auf die Titelentscheidungen zugeht.

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