Ein doch relativ verhaltener Jubel: Thomas Müller, Robert Lewandowski und Serge Gnabry. 
Foto: AP/Lopez

Berlin/Lissabon - Hansi Flick blies die Backen auf, seine Hände strichen über seinen Kopf. Was aussah wie Gesten des Entsetzens, waren in Wahrheit Regungen der Erleichterung. Ausgelöst hatte das tiefe Durchatmen des Trainers Serge Gnabry, der gerade sein zweites Tor des Mittwochabends zum 2:0 des FC Bayern erzielt hatte. Und das gegen Olympique Lyon in einem Halbfinale der Champions League, das aus Sicht der Münchner einige Schreckmomente bereitgehalten hatte.

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