Drei für eine erfolgreiche Zukunft: die Geschäftsführer von Hertha BSC Ingo Schiller, Carsten Schmidt und Michael Preetz (v. l. n. r.).
Drei für eine erfolgreiche Zukunft: die Geschäftsführer von Hertha BSC Ingo Schiller, Carsten Schmidt und Michael Preetz (v. l. n. r.).
Foto: City-Press

Berlin - Hertha BSC ist immer für eine Überraschung gut. So oder so. Der Klub stellte in der vorigen Woche Carsten Schmidt, einst mächtiger Chef des TV-Senders Sky, als künftigen „Vorsitzenden der Geschäftsführung“ vor. Oben auf dem Podium freuten sich Präsident Werner Gegenbauer und Aufsichtsratschef Torsten-Jörn Klein diebisch, dass diese herausragende Personalie bis zur letzten Minute geheim geblieben war. Schmidt, 56 Jahre alt, ist nach eigenen Angaben seit der Weltmeisterschaft 1970 ein Fußballfan. Später wurde er Anhänger des FC St. Pauli, was ihn durchaus sympathisch macht. Nun aber, so Schmidt, kommt mit Hertha eine neue Liebe hinzu, die wachsen wird.

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