Frankfurt - Zuletzt hat Joachim Löw beim Spitzenspiel zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund (4:2) mal wieder live in der Münchner Arena gesehen, wie unterhaltsam deutscher Fußball sein kann. Der Bundestrainer kam als stiller Beobachter für den Fernsehzuschauer wiederholt ins Bild. Mit Mantel geschützt gegen die Kühle, auch die Maske saß ordnungsgemäß. Nun aber stehen einige Münder offen: Dass der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Dienstag verkündete, Löw beende seine Langzeittätigkeit nach der Europameisterschaft in diesem Sommer, ist ein Paukenschlag. Angeblich bat der 61-Jährige selbst um die Verkürzung des bis 2022 datierten Vertrags. Da coacht einer also demnächst drei WM-Qualifikationsspiele gegen Island (25. März), in Rumänien (28. März) und gegen Nordmazedonien (31. März), obwohl die WM 2022 in Katar ein anderer angeht.

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