Michael Mronz hat große sportliche Pläne mit der Rhein-Ruhr-Region.
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Köln - Es riecht nach Aufbruch, hier, ein paar hundert Meter östlich des Müngersdorfer Stadions in Köln. Die kleine GmbH in einem unscheinbaren Gebäude an einer Einfallstraße ist gerade eingezogen. Das schlichte Allerweltsbüroambiente steht im Kontrast zu dem großen Traum, den der Unternehmer Michael Mronz von hier aus realisieren will. Der Geschäftsmann verfolgt den Plan, 2032 erstmals seit 1972 wieder Olympia in Deutschland auszurichten. Zwar plagt auch Mronz sich zur Zeit mit den Folgen der Corona-Pandemie herum und muss das Münchner Tennis-Turnier BMW Open absagen, das er veranstaltet. „Sehr bedauerlich“ findet er das, aber der frühere Ehemann von Guido Westerwelle hat das Glück, intensiv an einer Zukunft zu arbeiten, die weit jenseits heutiger Probleme liegt.

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