Inzwischen ein gewohntes Bild in der Bundesliga: Der Schiedsrichter überprüft seine Entscheidung.
Foto: Rose/Getty Images

Frankfurt am Main - Der verflixte Videobeweis hat erstmals auch das DFB-Sportgericht ins Schwitzen gebracht. Das Gremium um den Vorsitzenden Richter Hans E. Lorenz lehnte am Donnerstag den Einspruch des SV Wehen Wiesbaden gegen die Wertung der 0:1-Niederlage bei Dynamo Dresden ab. In der Zweitliga-Partie am 8. November hatte der Schiedsrichter nach Abstimmung mit dem Videokeller in Köln ein vermeintliches Tor des Aufsteigers nicht anerkannt. Die knapp zweieinhalbstündige Verhandlung in Frankfurt/Main spiegelte die Dauerdebatte um den Video-Assistenten (VAR) wider, die praktisch Woche für Woche im Profifußball aufflammt.

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