Berlin - Am Ende stand ein Satz, den der gescheiterte Präsident bei seinem Blick zurück im Zorn zuvor selbst widerlegt hatte. „Es war mir eine Ehre, dem Fußball nach besten Kräften zu dienen“, schloss Fritz Keller seinen schriftlichen Abschied vom Deutschen Fußball-Bund (DFB). Dass es dem 64-Jährigen wirklich eine Ehre war, darf nach dem vor Frust triefenden Rundumschlag Kellers gegen seine Widersacher am Tag seines Rücktritts stark bezweifelt werden.

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