Harter Kampf: Evgenija Minevskaja (r.), gefangen in Norwegens Abwehr.
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Kumamoto - Es flossen wieder Tränen, deutlich mehr sogar als noch zwei Tage zuvor. Dabei hätten die deutschen Handballerinnen nach der Niederlage gegen Serbien (28:29) mehr Grund zum Heulen gehabt als am Mittwoch nach einem 29:32 (16:17) gegen Norwegen. Gegen das Team vom Balkan hatten sie die Teilnahme am Halbfinale bei der Weltmeisterschaft in Japan verschenkt, letztlich hätte ihnen sogar ein Remis gegen die Serbinnen gereicht. Im Duell gegen Rekordeuropameister Norwegen wäre ein Unentschieden ebenfalls ausreichend gewesen, aber erstmals im Turnierverlauf wirkte der Gegner schlicht besser.

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