Im Raum „Gold 1“ in der Frankfurter Zentrale des Deutschen Olympischen Sportbundes wurden gestern viele Folien und Zahlen an die Wand geworfen. Dazu, wie viel Geld die 34 olympischen Spitzenverbände bekommen, nach welchen Kriterien es verteilt wird und mit welchen Zielen der Sport bei den Spielen in Sotschi und Rio antritt. Es waren so viele, dass Michael Vesper, der DOSB-Generaldirektor, gar von „allergrößter Transparenz“ sprach.

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