Julius Kühn traf viermal gegen Weißrussland.
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Wien - Es waren elf Minuten gespielt, und schon bahnten sich Scherze über die deutschen Handballer ihren Weg auf den Tribünen der Wiener Stadthalle. „Die waren gar nicht weg aus Wien“, wurde gewitzelt, in Trondheim seien nur Doppelgänger gewesen. Die beschwerliche schwache Vorrunde bei der Europameisterschaft, das ist sicher, wurde allerdings von den gleichen Akteuren absolviert, die gestern beeindruckend gut in die Hauptrunde starteten. 8:3 hieß es nach elf Minuten aus deutscher Sicht, 18:11 zur Pause -am Ende waren die Schützlinge von Christian Prokop mit einem 31:23 gegen Weißrussland in die zweite Turnierphase gestartet und hatten die bislang beste Leistung während der EM gezeigt.

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