Rudelbildung: Timo Werner wird zu seinem Tor gegen Spanien beglückwünscht.
Foto: dpa/Charius

Stuttgart - Die weißen Trikots mit  feinen Nadelstreifen stehen den deutschen Nationalspieler an einem lauen Sommerabend wie im Stuttgarter Neckarpark recht gut. Doch die Vorstellung beim ersten Länderspiel nach fast zehn Monate Pause war kein ästhetischer Hochgenuss, und am Ende hat das erste Geisterspiel der deutschen Länderspielgeschichte in dieser Kluft noch einen Schockmoment berei gehalten. Das 1:1 (0:0)-Sieg gegen Spanien in Stuttgart zum Auftakt der Nations League war deshalb frustrierend, weil in der sechsten Minute der Nachspielzeit noch der Ausgleich durch Luis José Gayà fiel. Die Führung  erzielte der gebürtige Stuttgarter Timo Werner, der nach Vorlage von Debütant Robin Gosens traf  (51.).

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