Berlin/Kairo - Wenn das Drumherum vom ersten Turniertag an aufregender ist als das sportliche Geschehen, dann kann irgendetwas nicht stimmen. Wenn sich tagsüber die Diskussionen um immer neue Corona-Fälle beziehungsweise um die offensichtlich eklatanten Schwächen im Hygienekonzept des Gastgebers drehen, bevor am Abend dann endlich Handball gespielt wird, drängt sich dann doch schnell die Frage auf: Macht diese Weltmeisterschaft überhaupt Sinn? Oder: Ist es nach drei Tagen Weltmeisterschaft nicht schon an der Zeit, dem ägyptischen Spuk ein schnelles Ende zu bereiten? 

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