São Paulo - Schon bevor Alejandro Sabella einen Ausblick aufs Finale am Sonntag gegen die deutsche Nationalmannschaft wagte, ist der Trainer der argentinischen Auswahl ziemlich martialisch geworden. Einen „Krieg, wenn man so will“, hatte der 59-Jährige beim knappen 4:2-Halbfinalsieg im Elfmeterschießen gegen die Niederlande erlebt.

Besonders verheißungsvoll wirkte diese Sichtweise nicht für das Endspiel im Maracanã. Vielleicht hatte sich Sabella aber auch nur deshalb in der Metaphorik vergriffen, weil er so geschafft war vom zähen Ringen, das außer 120 torlosen Minuten vor allem viel Kampf geboten hatte. Dennoch ist er danach für seine Verhältnisse geradezu euphorisch geworden. „Wir haben schon zwei Mal die WM gewonnen und erwarten den dritten Titel“, sagte Argentiniens Trainer.

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