Ein anderer Abschied als gedacht: Georg Grozer in der Max-Schmeling-Halle nach der Niederlage gegen Frankreich.
Foto: Jürgen Engler

Berlin - Die deutschen Volleyballer hatten am Freitagabend ihr Motto vor dem Finale gegen Frankreich auf einem Tisch in der Umkleidekabine der Berliner Max-Schmeling-Halle ausgelegt; Lettern aus Schokoriegeln: Live your dream, stand dort in eckigen Großbuchstaben. Daneben hatten sie hinter das Olympia-Emblem von London einen Haken gelegt, hinter das Olympia-Emblem von Rio de Janeiro ein X aus Schokolade, hinter das Emblem von Tokio 2020 ebenfalls einen Haken.  Auf die Frage, wie groß der Wille sei, sich für Olympia in Japan zu qualifizieren, hatte Bundestrainer Andrea Giani im Lauf der Turnierwoche geantwortet: „Es gibt keinen Platz und keinen Behälter, der diesen Willen fassen könnte.“ Und Mannschaftskapitän Lukas Kampa sagte: „Es ist schwer greifbar, schwer einzufangen, was dieser Wunsch bedeutet. Für mich bedeutet es nicht, dass man verkrampft da hinwill. Es ist mehr die Freude darauf.“ 

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