Saarbrückens Christopher Schorch und Daniel Batz jubeln nach dem Viertelfinale gegen Düsseldorf.
Foto: Imago Images/Hübner

Saarbrücken/Berlin - Es waren bereits vier Siege für die Ewigkeit, doch nun versucht sich der 1. FC Saarbrücken im DFB-Pokal daran, eines der größten Wunder in der Geschichte des deutschen Fußballs zu vollbringen. Ein Viertligist im Finale und das unter diesen Umständen, das wäre wie die „Wiedergeburt Jesu Christi“, sagt FCS-Trainer Lukas Kwasniok. Angesichts der fehlenden Spielpraxis, wenig Trainings und eines leeren Stadions erscheint ein Erfolg im Halbfinale am Dienstag (20.45 Uhr/Sky und ARD) gegen Champions-League-Anwärter Bayer Leverkusen utopisch.

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