Berlin - Vor ein paar Tagen haben mich Reporter des Streamingdienstes DAZN für eine interessante Story interviewt. Es ging vor allem um die Generation der Boatengs bei Hertha BSC, die wilden Zeiten Mitte der 2000er-Jahre mit Kevin-Prince und Jérôme und ihrer Clique der Straßenfußballer, zu denen damals auch Ashkan Dejagah, Chinedu Ede oder Änis Ben-Hatira gehörten. Aber zu Beginn fragten mich die Fernsehleute, wie ich den Klub Hertha BSC denn sehe? „Was ist die Hertha eigentlich?“ Gute Frage.

Ich antwortete: „Der größte und populärste Fußballverein in Berlin, absolut unfertig wie die gesamte Stadt, immer in Bewegung und auf der Suche nach dem großen Erfolg, dem großen Glück, das sich nicht sofort einstellen will.“

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